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Einleitung 1. Der Praktikumsplatz:
Beschreibung der Annahmekriterien: Für einen sich bewerbenden Praktikanten oder neuen Mitarbeiter gelten folgende Annahmekriterien: Nach einer persönlichen Anfrage bezüglich eines Praktikumsplatzes muss eine schriftliche Bewerbung folgen. Voraussetzungen sind nicht nur Computererfahrung und Interesse am Computerwesen und am Computer-einzelhandel, man muss auch Bereitschaft zeigen, an Tagen mit besonders viel Arbeit anzupacken und eigene Bedürfnisse zurückzustellen. Eine gepflegte Erscheinung, ein freundliches Auftreten dem Kunden gegenüber und die Fähigkeit, im Team arbeiten zu können, sind besonders erwünscht. Ein neuer Mitarbeiter sollte außerdem eine realistische Gehaltsvorstellung haben. Über allem steht selbstverständlich ein gutes Ausdrucksvermögen und eine freundliche, natürliche Art, mit der man in das Vorstellungsgespräch hineingehen sollte.
Aufgaben und Tätigkeiten: In einem Computereinzelhandel fallen eine Menge Aufgaben an, die jeder Mitarbeiter erledigen muss. So gehören der Verkauf, die Beratung von Kunden sowie Telefonate mit Lieferanten und Kunden zu den Tätigkeiten, die überwiegend an einem Tag vorkommen. Dabei entwickelt jeder seinen individuellen Bereich, in dem er sich besonders gut auskennt. Dies kommt der individuellen Beratung des Kunden zugute.
Positive Eindrücke: Besonders hat mir der Verkauf verschiedenster Artikel und die Bearbeitung der Reklamationen (Festplatten, CD-ROM-Laufwerke und Brenner), sowie der technische Zweig - die Arbeit in der Werkstatt und der Zusammenbau von PCs - gefallen. Auf diese Weise habe ich einen sehr guten Einblick in den wirtschaftlichen und technischen Zweig des Einzelhandels gewonnen:
Belastungen: Besonders in der ersten Woche war die körperliche Belastung sehr hoch, da in dieser Woche die Werkstatt komplett um- und ausgeräumt wurde, um einen zusätzlichen Arbeitsplatz für einen neuen Mitarbeiter zu schaffen. Es musste sehr viel Müll weggebracht werden; diese Arbeit empfand ich aber nicht als Strafe, sondern als eine Art von Arbeit, die zu einem Betreib dazugehört und von Zeit zu Zeit gemacht werden muss. Es gab keine Belastungen aufgrund besonders monotoner Aufgaben. Es war vielmehr der große Umfang verschiedenster Aufgaben, die zu erledigen waren. Diese vielfältigen Aufgabenstellungen beanspruchten mich derart, dass ich abends richtig müde und erschöpft war.
Betreuung: Es hat eine exzellente Betreuung stattgefunden. Es war immer ein Mitarbeiter ansprechbar und meine Fragen - wie viele es auch waren - wurden immer gut und anschaulich beantwortet und/oder neue Sachen erklärt. Ich habe nie den Eindruck bekommen, der „kleine nervende Praktikant“ zu sein oder so abgestempelt zu werden.
Bei Aufgaben, wie zum Beispiel der Wareneingangskontrolle, wurde mir nicht nur die Frage
Ein Tagesprotokoll: Morgens um 10:00 Uhr wurde geöffnet. Ich musste nicht schon vorher da sein, sondern brauchte erst mit Geschäftsöffnung zu erscheinen.
Als erstes mussten die Kassenrechner angeschaltet und die Rollläden hochgefahren werden. Danach hat jeder sich sein Lieblingsgetränk (Kaffee, Tee) zubereitet und ein wenig gefrühstückt. Parallel dazu wurde ein Tagesplan von allen Angestellten erstellt, in dem grob geplant wurde, was an dem betreffenden Tag geschafft werden sollte. Diverse Male habe ich die schmutzigen Teller und
Tassen vom Vortag abgewaschen. Auch diese Tätigkeit habe ich nicht als erniedrigende Strafe empfunden. Es musste eben sein und gehörte
selbstverständlich dazu. Jeder fing an, seinen Aufgaben nachzugehen. Fast jeden Tag gab es mehrere Komplettsysteme zusammenzufügen. Auch ich habe pro Tag mindestens einen Computer zusammengebaut und fertig eingerichtet. Dabei war immer noch eine zweite Person vorhanden, die das neue Komplettsystem noch einmal unter die Lupe nahm, damit Fehler gegebenenfalls beseitigt werden konnten und die Ware fehlerfrei an den Kunden abgegeben werden konnte.
Die im Laufe des Vormittags eingetroffene Ware der verschiedenen Firmen wie z.B. TEAC oder SEAGATE musste einer Wareneingangskontrolle unterzogen werden, was ich nach einer genauen Einweisung bestens verstanden habe und erledigen konnte. Die neue Ware musste anschließend mit einem Verkaufspreis versehen werden. Ich suchte zunächst die Preise aus einer Preisliste, die der Chef verwaltet und festlegt, heraus. Danach preiste ich die Ware aus und legte sie ins entsprechende Regal oder ins Lager.
Gegen Mittag sprach man sich ab, wer wann gerne Mittagspause machen würde. Nach der Mittagspause ging es dann gestärkt weiter. Mir wurden zwischen- durch immer wieder Dinge, wie das Sortiment oder die Funktion einer Bestellliste, erklärt. Ich habe den ganzen Tag am Verkauf von Artikeln teilgenommen, selbst verkauft oder Telefonate angenommen bzw. geführt. Einige Male war ich nachmittags mit einem Mitarbeiter zu einem Außeneinsatz (Reisebüro, Architektenbüro) und habe dort eine Netzwerkinstallation mit durchgeführt. Zum Abend hin wurde es sehr viel ruhiger, man konnte ein wenig plaudern und die Ruhe genießen.
Vor der Geschäftsschließung mussten jedes Mal die Rollläden heruntergefahren und extra gesichert werden, da dies juristisch, rechtlich und gesetzlich (in Zusammenhang mit der Versicherung dieses Betriebs und der Einbruchsvorsorge) eine große Rolle spielt.
Um 19:00 Uhr wurde abgeschlossen und das Geschäft in dem Kundenbereich für den nächsten Tag saubergemacht und vorbereitet.
Am Abend war ich immer sehr müde und bin früh ins Bett gefallen.
Dieses Tagesprotokoll habe ich aus meinen gesammelten einzelnen Tagesprotokollen zu einem ganzen zusammengefasst. Das bedeutet, dass sich ein durchschnittlicher Praktikumstag ähnlich abgespielt hat.
2. Der Praktikumsberuf
Ausbildung, Voraussetzungen, Qualifikationen: Zunächst muss die Ausbildung im kaufmännischen Bereich für den PC - Einzelhandel näher
erläutert werden. Hier gibt es zwei Zweige, den kaufmännischen Einzelhandelskaufmann und technischen EDV - Kaufmann.
Für die Ausbildung zu einem Einzelhandelskaufmann benötigt man eine Reihe von Qualifikationen. Mittlere Reife ist Voraussetzung für das Erlernen dieses Berufs. Weiterhin sind das Verständnis für Zahlen , Konfliktfähigkeit und eine gute Ausdrucksweise wichtig. Darüber hinaus sind ein sicheres Auftreten, ein ansprechendes Äußeres, Verkaufsinstinkt und der nette Umgang mit dem Kunden erforderlich.
Als Einzelhandelskaufmann wird vorausgesetzt, dass das Mahn- und Einzahlungswesen, Personalkosten (Fixkosten und operative Kosten), Sortimentspflege und- kenntnisse (Auslage, Präsentation, Auspreisung, Preisgestaltung) bekannt sind und damit umgegangen werden kann.
Zum Grundfachwissen eines Einzelhandelskaufmanns gehören:
- Umgang und Handhabung mit Werbung (Angebote, Konkurrenzbeobachtung, Fenstergestaltung und Mailings)
- Fragen zur allgemeinen Rechtslage (wie Firma, Gehalt, Handelsethik und allgemeine Geschäftsbedingungen; AGB)
- Verkauf (Beratung, Service, Kommunikation)
- Versand und Bearbeitung von Rechnungen und Reklamationen.
Für die Ausbildung zum EDV - Kaufmann muss man folgende Qualitäten mitbringen:
- technisches Interesse
- Ergebnisorientiertheit und Problemfindung (an einem Problem solange arbeiten, bis es gelöst ist)
- Artikelkenntnisse
- Marktübersicht und Beobachten der Konkurrenz
- Grundkenntnisse über den Großbereich Computer
Ein hohes Maß an Engagement ist während der gesamten Ausbildungsphase wichtig.
In meinem Betrieb konnte man sehen, dass sich die gesamte Arbeit auf die verschiedenen bereits erwähnten Bereiche aufteilt. Zwei übernehmen die technische „Ader“ (Zusammenbau von PC, Werkstattarbeit), ein anderer Mitarbeiter gestaltet das Schaufenster oder übernimmt die
Marketing - Aufgaben. So spezialisiert man sich im Laufe der Zeit auf einige individuelle Aufgabengebiete, sodass jeder sich für sein „Arbeitsfeld“
verantwortlich fühlt.
Funktion im Betrieb mit kritischer Betrachtung: Während der drei Wochen führte ich zum Teil die Tätigkeit eines Computertechnikers aus. Da Computer
überwiegend zusammengebaut und/oder repariert werden müssen, arbeiteten neben mir noch drei weitere Mitarbeiter als Festangestellte bei CeBus. Aus
heutiger Sicht erscheint es so, als würde dieser Berufszweig auf immer und ewig Bestand haben, doch lässt es sich keinesfalls überblicken, ob bei der unglaublich rasanten Entwicklung in der Computerbranche genau dieses Anforderungsprofil an die Mitarbeiter noch Gültigkeit haben wird. Vor mehreren Jahren war es unvorstellbar, sein Geld mit „Computer-Zusammenbauen“ zu verdienen.
Was mag aus den heutigen Mitarbeitern werden, wenn sich das Berufsbild stark verändert; schließlich handelt es sich bei den Berufsfeldern der hier arbeitenden Mitarbeiter nicht um Ausbildungsberufe mit einem Abschluss.
In einem anderen Aufgabengebiet übte ich die Tätigkeit eines Wareneingangs-
kontrolleurs aus. Dieses wie auch Sortimentkenntnisse und Reklamations-bearbeitung sind Bereiche, die man im Rahmen einer Lehrausbildung zum Einzelhandelskaufmann oder gegebenenfalls EDV - Kaufmann erlernt.
Als reiner Verkäufer habe ich auch gearbeitet; diese Funktion kann bei entsprechender Qualifikation - sprich: Einarbeitung - sicherlich jeder ungelernte Arbeitnehmer ausüben. Dies mag mit ein Grund sein, weshalb so viele „kleine Computerläden“ existieren können. Jedem Kunden wünsche ich allerdings, zu einer Firma wie CeBus zu gelangen, da hier ausnahmslos kompetente junge Leute fachkundig die Kunden beraten können – es gibt aber viele sog. „schwarze Schafe“, die wegen der Unkenntnis der Käufer schlecht beraten und trotzdem hohe Gewinne einstreichen können. Mir sind aus dem letzten Vierteljahr allein im Nordwesten Hamburgs fünf „Pleiten“ kleinster Computerfirmen bekannt.
Perspektiven am heutigen Arbeitsmarkt: Die Perspektiven sind sehr gut, weil der Arbeitsmarkt noch immer wächst und Bedarf hat. Der Einzelhandel vermarktet Konsumgüter (hier: Computer und technisches Zubehör), die immer gebraucht (schnelle Weiterentwicklung) und daher gekauft werden. Die Investitionsgüter dagegen leiden eher unter Absatzschwierigkeiten.
Es ist im Einzelhandel immer von Vorteil, gut verkaufen zu können. Verfügt man über die oben genannten Qualifikationen, fällt es im allgemeinen nicht schwer, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden.
3. Der Betrieb:
CeBus liegt in einer „Laufgegend“, das bedeutet, dass das Geschäft in einer Ladenzeile mit vielen anderen Geschäften (Sparkasse, Bäcker, Schuhgeschäft, Friseur, Supermarkt) liegt, an der viele Menschen vorbeikommen. Das ist für diese Branche - dem Computereinzelhandel - sehr vorteilhaft, da die Menschen im Vorbeigehen z.B. eine Druckerpatrone oder ein Kabel kaufen. Geschäfte, die etwas abseits zentraler Knotenpunkte liegen, besitzen solche Laufkundschaft nicht. Ihnen fehlt ein wichtiger Einnahmefaktor im Konkurrenzkampf.
Firmengeschichte: Gegründet wurde CeBus - Computer 1992 als OHG (offene Handelsgesellschaft). Damals aus zwei Partnern bestehend, kam es 1997 zu einer Umfirmierung in eine Einzelhandelsgesellschaft. Nach anfänglicher Betreuung von gewerblichen Kunden wurde nach und nach ein Ladenverkaufsbetrieb integriert, in dem heute der Schwerpunkt liegt. Der Innenraum wurde mehrfach komplett renoviert und umgebaut, es wurde viel investiert, um das Geschäft noch kundenfreundlicher zu gestalten.
Produktion sowie Produkte: Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Vertrieb von Hardware. Das Angebot umfasst nicht nur den Verkauf, sondern auch die Beratung und Betreuung. Seit der Gründung wurde ein Ziel kontinuierlich verfolgt: Die ständige Verbesserung von der Qualität von Produkt und Service. Inzwischen betreut der Betrieb Apotheken, Anwälte, Architekten- und Ingenieurbüros, Schulen, wissenschaftliche Institute sowie über eintausend Haushalte in und um Hamburg. Eine besondere Dienstleistung ist der Hausservice, der diesen Betrieb von Firmen wie Saturn oder Media Markt abhebt. Während diese Kaufhäuser die PCs nur vermarkten, bietet dieses Unternehmen im Falle eines Problems eine Reparatur oder einen Hausservice an. Bei den anderen besagten Firmen entfällt nach einem Jahr die Vorortgarantie. So kommen viele Kunden mit z.B. Softwareproblemen in den Einzelhandel und suchen hier Rat und Hilfe.
Wettbewerbssituation, Stellung am Markt und Prognosen: Das Unternehmen, bei dem ich das Praktikum gemacht habe, hat auf einer Fläche von einem Quadratkilometer keinen ernstzunehmenden Konkurrenten. Wegen seines fairen Preis-Leistungs-Verhältnisses ist es bei Händlern, Lieferanten und Kunden sehr geschätzt.
Die Stärke des Unternehmens liegt im umfassenden und professionellen Service.
Die Stellung am Markt ist sehr schwierig und umkämpft. Es sind kaum gute Gewinne zu erzielen, da in gewisser Weise der offene Markt diese bestimmt und die „Downpreise“ der Kaufhäuser nicht unterboten werden können.
Es herrscht momentan eine kritische Umsatzgröße. Das Unternehmen muss jetzt wachsen und noch größere Kreise ziehen, um über den derzeitigen Kundenstamm hinaus zusätzlich Umsatz machen zu können. Aus diesem Grund wird momentan ein größerer Laden gesucht. Bleibt man in diesem Metier auf der Stelle stehen, bedeutet das den Bankrott. Zudem besteht ein starker Konkurrenzdruck durch die besagten Kaufhäuser oder Computergroßhändler.
Allerdings kaufen Unternehmen wie die Uni Hamburg (Fachbereich Informatik), der NDR, Architekten- und Ingenieurbüros bei CeBus-Computer, da hier der Service geboten wird, welcher bei Großhändlern nicht vorhanden ist oder weniger individuell ausgeführt wird.
4. Eine persönliche Auswertung:
Erlerntes und Erkenntnisse zur Wirtschaft: In der Praktikumszeit ist eine regelrechte Informationsflut über mich gekommen. Ich habe extrem viel über das Wirtschaftssystem im Einzelhandel erfahren und mitnehmen können. Es war sehr eindrucksvoll, einen weiten Einblick in die Wirtschaftswelt von heute zu bekommen. So musste ich mich z.B. eigenständig mit Lieferanten telefonisch in Verbindung setzen, um den Ablauf einer Warenreklamation zu erfragen und abzuwickeln. Grundkenntnisse wie die Wareneingangskontrolle, das Auftreten vor einem Kunden oder hinter dem Verkaufstresen, sowie die Grundprinzipien eines Geschäfts habe ich erworben. Ich denke, dass ich die Erfahrungen über die Wirtschaft für mein späteres Leben gut umsetzen kann und mir das Erlernte im späteren Berufsleben helfen wird.
Einsichten und Erkenntnisse zur eigenen Berufswahl und Lebensplanung: Es hat mir riesige Freude bereitet, einen so tollen Praktikumsplatz gefunden zu haben. Durch die Einblicke habe ich allerdings feststellen müssen, dass ein hoch qualifizierter Techniker nur einen relativ geringen Lohn bekommt. Ich habe
eingesehen, dass eine solche Berufswahl für mich nicht in Frage kommt, weil man als Angestellter im Computereinzelhandelsgeschäft keine Aufstiegschancen hat.
Wenn ich mir vorstelle, ich würde aufgrund der typischen, in meiner Altersgruppe vorherrschenden Euphorie für Computer und Dinge, die mit ihm zusammenhängen (wie Software), nach dem Abitur - wegen der „zunächst schnellen Mark“ - als anzulernender Techniker in dieser Branche einsteigen,
dann müsste ich erkennen, dass ich wegen eines fehlenden Ausbildungsberufes nie eine gesunde berufliche Grundlage haben werde. (Als Job zwischendurch, z.B. in den Ferien, ist eine Aushilfstätigkeit bei CeBus bestimmt eine in jeder
Beziehung lohnende Angelegenheit). Das Ziel Abitur soll mir aber die Möglichkeit offenhalten, entweder wissenschaftlich im Rahmen eines Studiums zu arbeiten, oder aber als absolute Grundlage eine abgeschlossene Berufsausbildung zu absolvieren. Würde ich eine Lehre als Computer –Einzelhandelskaufmann beenden und das nötige Grundkapital haben, um ein Geschäft zu gründen, so könnte ich mir vorstellen, CeBus ernsthafte Konkurrenz zu bereiten. Ob aber in einigen Jahren diese Branche noch eine so große Perspektive hat, ist fraglich.
Folglich steht für mich fest - bei aller Begeisterung und fantastischer Aufnahme sowie engagierter Ausbildung für mich - , dass meine Lebensplanung zweifelsohne darauf abzielt, den Schulabschluss mit dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife zu erreichen. Dann habe ich alle Optionen vor mir!
Hamburg, im Februar 2002
Henrik Pfarr
Ich habe bewusst keine Bilder oder Prospekte meines Praktikumsplatzes in meine Arbeit mit eingebracht, da dies dem sachlichen Bericht keine weiteren sinnvollen Informationen beigefügt hätte. Ich danke den Mitarbeitern und dem Chef, Herrn Manfred Verdieck, sehr herzlich für ihre Unterstützung und das Angebot, künftig „bei Engpässen“ aushelfen zu dürfen.